Horst Obleser
ODIN
Psychologischer Streifzug durch die germanische Mythologie

Die fast vergessenen Mythen der Germanen sind Bestandteil einer Reise in ihre Psychologie, aber auch zu unserem eigenen, persönlichen und gesellschaftlichen psychologischen Urgrund.
Zentrale Gestalt ist Odin beziehungsweise Wotan, wie der Gott bei den Südgermanen gerufen wurde. Umgeben von Walküren, den schicksalkündenden Nornen, dem mächtigen, hammerschwingenden Donnergott Thor, dem listigen Gefährten Loki und der Liebesgöttin Freya, entwickelt sich Odin vom Toten- und rasenden Schlachtengott, der seine Berserker in Ekstase versetzt und in blutige Kriege führt, über den Zauber- und Runengott zum Gott der Dichter.
Dieser abenteuerliche Weg einer Ich- und Bewußtseinsentwicklung ist auch für den heutigen Menschen durch die reichhaltigen Symbole bedeutungsvoll und beispielhaft.

340 Seiten
Euro 15,50 sFr 26,70
ISBN 3-926789-14-X

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Horst Obleser
GILGAMESCH
Ein Weg zum Selbst

Das älteste Epos der Menschheit erzählt die Geschichte des sumerischen Königs Gilgamesch, in der sich beispielhaft zeigt, daß das zentrale Anliegen des Menschen ist, sich seinen Weg zum SELBST zu suchen.
Ein Weg voll großer Kämpfe, überragender Siege, rauschhafter Erlebnisse - aber auch ein Weg durch Schmerzen, Tränen, Trauer und Einsamkeit.
Die äußeren Umstände unserer Lebenswirklichkeit haben sich drastisch geändert in den vergangenen fünf Jahrtausenden.
Die inneren Herausforderungen und Hindernisse sind jedoch dieselben geblieben.
Mit ausführlichem Register, mythologischen Stammtafeln und einem Glossar der Götternamen.

288 Seiten
Euro 15,50 sFr 26,70
ISBN 3-926789-27-1

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Brigitte Romankiewicz
URBILDER DES VATERS

Auf der Suche nach dem "Großen Vater" führt uns Brigitte Romankiewicz zu den mythologischen Urbildern des Väterlichen: zu Uranos, Kronos und Zeus.
Sie zeigt, daß Väterlichkeit nur in geringem Maße eine naturgegebene psychologische Eigenschaft des Mannes ist. Sie ist nicht an die Person des leiblichen Vaters gebunden, nicht einmal an einen männlichen Träger.
Dennoch braucht es Väter und Vaterbilder, denn sie sind es, die unsere Entwicklung zum autonomen Menschen überhaupt erst ermöglichen.
"Über eines besteht eine große Übereinstimmung in der Jungschen Psychologie, daß nämlich die Beschädigungen, die Kinder durch ihre realen Eltern erfahren haben, nur durch den Gang zu den größeren, überpersönlichen Eltern, den archetypischen Eltern, geheilt und erlöst werden können."
(Ingrid Riedel)

248 Seiten
Euro 15,50 sFr 26,70
ISBN 3-926789-26-3

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Ursula Schulz (Hrsg.)
ANGST
Schrei nach Leben

Angst begleitet uns vom ersten Schrei nach Leben bis zu unserem Tod. Sie ist die dunkle Kehrseite der Sehnsucht, die nach dem Sinn unseres Seins und Tuns sucht. Nur wenn wir den Umgang mit Angst wagen, und sie schließlich als naturgegebenes Instrument nutzen und schätzen lernen, bleiben wir im Kontakt mit uns und können unser Selbst verwirklichen. Denn ohne Angst und ihre Überwindung ist kein wirkliches Wachstum möglich.
Die Beiträge dieses Buches helfen, individuelle und kollektive Ängste in neuem Licht zu sehen und ihre positive Kraft zu nutzen.

200 Seiten
Euro 12,80 sFr 22,40
ISBN 3-926789-15-8

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Ursula Schulz (Hrsg.)
VÄTER
... es ist, als wüßten sie nichts von ihrer Kraft

Vätern ist es in der Regel viel zu wenig bewußt, daß ihre Eigenschaften, ihr Lebensstil, ihre Haltungen und Wertungen zu einem seelischen Bestandteil ihrer Kinder werden.
Der positive Vaterarchetypus, den wir in der Begegnung mit unserer inneren und äußeren Welt erfahren, ist eine herausfordernde und ausrichtende Instanz. Im besten Fall bewirkt er - im Zusammenspiel mit dem Mutterarchetypus - nicht nur den Aufbau einer gutfunktionierenden Ich-Struktur, sondern ein von Zuversicht und Autonomie getragenes Selbst-Bewußtsein. Wirkliche Väterlichkeit ist nicht eine Variante oder Kopie des Mutterseins, sondern eine Orientierung schenkende, Grenzen setzende und damit strukturierende Funktion.

180 Seiten
Euro 12,80 sFr 22,40
ISBN 3-926789-16-6

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Ursula Schulz (Hrsg.)
KINDSEIN HEUTE
- Alptraum oder Traum

"Oh selig, oh selig, ein Kind noch zu sein!"
singt der Zar in "Zar und Zimmermann" und fügt beglückt hinzu, daß in der Kindheit goldener Tage noch kein Kummer drückt.
Anders als in der Welt des Zaren ist aber heute zu bedenken, wie Kinder Informationsflut und Technokratie, Leistungsforderungen und zunehmende Perspektivlosigkeit verarbeiten. Wie gehen sie mit Beziehungsstörungen, Verlust an Geborgenheit, mit wachsender Gewalt als äußerem und innerem Problem um? Welches sind die speziellen Probleme "Allein-Erziehender", und wie reagiere ich auf ein hyperaktives Kind?
Ein Buch für Eltern, die trotz großen Bemühens und gutem Engagement von den "kleinen Plagen" gestreßt und entnervt, manchmal einfach das Handtuch werfen wollen.

184 Seiten
Euro 12,80 sFr 22,40
ISBN 3-926789-34-4

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